Bunker freischneiden: 18.10.2014



Man mag es auch eine Art der Verkehrssicherung nennen: Unser Verein betreut die Ruine von einem ehemaligen Regelbau 10 bei Oberotterbach, und dessen Zaun muss regelmäßig freigeschnitten werden, damit der nicht von Bewuchs oder Astbruch beschädigt wird, und dadurch auch selbst zur Gefahrenstelle wird. Auch wenn wir Maschendrahtzäune nicht befürworten, das war eine gängige Praxis der Verkehrssicherung, und damit müssen wir heute verantwortungsbewusst umgehen.

Bilder: (c) Frank Gottschall