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"Das Integrierte Rheinprogramm und die Bunker des Westwalls"

Mit dem Integrierten Rheinprogramm, kurz IRP, werden in Baden-Württemberg Hochwasserschutzmaßnahmen mit überregionaler Bedeutung realisiert. Deshalb werden seit 2010 im Landkreis Efringen-Kirchen Wasserrückhaltebecken im Steilufer des Rheins ausgebaggert und somit auch Kies gewonnen. Das verändert die Landschaft und hat auch Folgen für den Denkmalschutz

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"Auf den Spuren des Westwalls - Beiträge Studierender zum aktuellen Kurs"

Studierende des Fachbereiches Gestaltung der Hochschule Trier (Architektur | Intermedia Design| Kommunikationsdesign) haben sich in diesem Sommer während eines 7-tägigen Exkursions-Workshops entlang des 600 km langen militärischen Bauwerkes 'Westwall' zwischen Basel und Niederrhein bewegt.

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"Militärische Überreste in der Kulturlandschaft"

Das Alemannische Institut Freiburg setzt ihre Veranstaltungsreihe unter dem Titel "Militärische Schichten der Kulturlandschaft" mit einem nächsten Kolloquium "Militärische Überreste in der Kulturlandschaft" fort.

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"Eine "funktionierende Bunkerruine" "

Diese gesprengte Bunkerruine ist nicht eingezäunt und langjährige Untersuchungen zeigen, dass sich die Wildkatze und der Luchs hier aufhalten. Eine undurchlässige Einzäunung würde diese Habitatfunktion jedoch beenden...

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"Der 1. Oktober 2014"

Heute ist ein wichtiger Tag für alle die sich für die Zukunft der Bunkerruinen der ehemaligen Westbefestigungen in Rheinland-Pfalz engagieren...

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"Wanderweg "Von Grau zu Grün" "

Der Wanderweg "Von Grau zu Grün" als Kooperationsprojekt zwischen BUND, Historisches Dasburg e.V. und VEWA e.V. wurde im Oktober eröffnet und wertet die bestehenden Wanderrouten im Ourtal auf...

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"Übernahme von Bunkerruinen durch das Land Rheinland-Pfalz"

Am Freitag den 4. Januar 2013 war die Unterzeichnung des Vertrages, mit dem das Land Rheinland-Pfalz die Bunkerruinen des Westwalls auf seinem Territorium vom Bund übernimmt. Das ist ein historisches Ereignis...

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"Medienkompetenz im Umgang mit Standortdaten"

Bedenke, dass Du mit dem Internet weit mehr Menschen erreichen kannst, als Du Dir vorstellst. Bedenke, dass Dein gelungener Geocache einen Besucherstrom auslösen kann, der Anwohner verunsichert, Förster verärgert...

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"Schon vorhandene Standortdaten im Internet"

Tatsächlich haben sich einige Menschen die Mühe gemacht und KML-Dateien mit den Standorten des Symbols "Ehemaliger Bunker" aus (vor allem älteren) topographischen Karten veröffentlicht. Leider geschah diese Veröffentlichung ohne Bewusstsein für die Folgen und zum Glück ohne Wissen um die Datenqualität...

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"Plünderung"

Als das mit dem Ausräumen von Opas altem Speicher anfing, war es noch lustig. Was da alles zum Vorschein kam! Jetzt hat sich so etwas wie ein "Markt" gebildet, und Bauteile werden regelrecht aus Bunkerruinen herausgebrochen, -gesägt und -gemeißelt...

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"Ein Beispiel von dem, was man lieber nicht tut"

Es ist naiv zu glauben, dass ein Bunkerbild, eine Google Earth KML-Datei oder ein Forumsbeitrag nicht schaden kann. Viele (private) Grundstückseigentümer schauen sich ihren Besitz in Google Earth an. Können Sie sich vorstellen, wie schnell zugeschüttet wird, wenn jemand anders mit einem GPS-Punkt und schönen Bildchen für den Bunker auf diesem Grundstück "wirbt"...

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"Verkehrssicherung vs. Denkmalschutz"

Am liebsten gar keine Zäune, rufen viele, weil es gibt zig hunderte Standorten in der Eifel, im Hunsrück, in der Pfalz und in den Rheinauen, die keinem Stören und wo noch nie jemand zu Schaden gekommen ist. Trotzdem, so einfach ist es nicht...

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"Über die Veröffentlichung von Standortdaten von modernen Denkmälern"

Dass sich die Veröffentlichung von Standorten von (gesetzlich geschützten) Denkmälern manchmal negativ auf den Erhaltungszustand auswirkt, ist kein neues Problem. Raubgrabungen und Vandalismus haben von jeher Grabhügel und als "alter Schrott" empfundene Bauwerke zugesetzt...

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